am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über seine Zukunft. Dabei geht es nicht um Schlagzeilen aus Berlin – es geht um unsere Heimat: Unsere Arbeitsplätze, unsere Krankenhäuser, unsere Schulen und die Lebensqualität vor Ort. Viele von Ihnen sind angesichts der Bundespolitik hin und her gerissen, wen Sie denn nun wählen sollen? Das kann ich gut verstehen. Aber es geht bei dieser Wahl ausschließlich um unser wunderschönes Mecklenburg-Vorpommern. Das wird leider immer wieder zu sehr vermischt. Hier vor Ort brauchen wir erfahrene Akteure, die wissen, wie die Wirtschaft funktioniert, Sicherheit garantiert werden kann und unsere Schulen fit für die Zukunft gemacht werden können. Die rot-rote Regierungspolitik hat unserem Land in den vergangenen fünf Jahren sehr geschadet. Eine Fortsetzung dieser Arbeit wäre ein Rückschritt und würde unser Land auf viele Jahre lähmen. Doch nicht nur die Linkskoalition hat ihre Prioritäten aus ideologischen Gründen falsch gesetzt, dies tun auch die rechten Kräfte. In Kurzform bedeutet das für unser Land:
„Wenn Sie links wählen, bekommen Sie höhere Belastungen und noch mehr
staatliche Regulierung.
Wenn Sie rechts wählen, entscheiden Sie sich für den wirtschaftlichen Abstieg mit
der Folge, dass unzählige Arbeitsplätze gefährdet werden.„
Genau deshalb braucht es jetzt eine starke Stimme der Vernunft und eine Partei, die mit kühlem Kopf und einer Politik der Mitte unser Land wieder nach vorne bringt. Nur mit der CDU ist ein Regierungswechsel möglich! Ich bin der festen Überzeugung, dass ich als Ihr erfahrener Landtagsabgeordneter gemeinsam mit der CDU den Wagen wieder auf Kurs bringen kann, damit eine lebenswerte Zukunft möglich ist. Sie kennen mich schon lange als einen umsetzungsstarken und erfolgreichen Kämpfer für unsere Region. Geben Sie mir und der CDU bitte am 20. September Ihre beiden Stimmen, damit ich diese Arbeit für uns vor Ort fortsetzen kann!
Besser.
Nur mit Waldmüller.
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Für eine starke Region – Mit Ihrer Unterstützung
Gefragt ist wirtschaftlicher Sachverstand, um vielfältige Stärken zu fördern und Schwächen zu beseitigen.
Es gilt, die Abwanderung junger und gut ausgebildeter Mitbürger zu bremsen und unsere Region wirtschaftlich noch attraktiver zu machen, Perspektiven zu bieten. Die Herausforderung ist dabei, die unterschiedlichen wirtschaftlichen Ausrichtungen der verschiedenen Städte und Regionen zu kennen und entsprechend zu fördern. Nur so können neue, dringend benötigte Arbeitsplätze geschaffen werden. Dafür möchte ich mich auch zukünftig, im Dialog mit Ihnen, den Akteuren vor Ort, einsetzen.
„Unser Bundesland Mecklenburg-Vorpommern steht in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen, die meiner Meinung nach Umsicht, Erfahrung und Rückgrat erfordern.“
Wolfgang Waldmüller,
CDU-Fraktion Landtag M-V
